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Stadt Kellinghusen
Museum

Hauptstraße 18
25548 Kellinghusen

Tel.: 04822 / 376210 od. -11
Fax: 04822 / 376215

museum@buergerhaus-kellinghusen.de

Ansprechpartner
Hans-Georg Bluhm

Öffnungszeiten
Donnerstag bis Sonntag
14:00 bis 17:00 Uhr
oder auf Anfrage

Führungen nach Vereinbarung
Jan. und Febr.  geschlossen

Ausstellung „Stadt – Land – Fluss: Ansichten von Kellinghusen“

 

Die Studio-Ausstellung zeigt Motive aus Kellinghusen und der Umgebung der Stadt. Auf Gemälden, Druckgrafiken und Fotografien werden ausgewählte Themen behandelt.Einen Schwerpunkt bildet dabei die historische Sicht von der Stör auf die Stadt, aber auch die Sicht aus der Stadt auf die Stör - Blicke, die heute durch Überbauung und Baumbewuchs so nicht mehr möglich sind.

Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Feldsteinkirche St. Cyriacus auf dem hohen Geestrücken dar: Zum einen als „Stadtkrone“, deren Turm eine auffallende Landmarke setzt, zum anderen der innere Kirchenraum mit der Neugestaltung durch den Bildhauer Hans Kock 1974/75 und 1993.

Hinzu kommen Detailansichten und Karten, die den Wandel des Ortes und seines Umlands anschaulich dokumentieren.

Laufzeit: 1. März bis 21. Mai 2017


Im Rahmen der Ausstellung werden zwei Veranstaltungen angeboten:

•    „Die Stör – Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“
Vortragsveranstaltung – Der Eintritt ist frei
Dienstag, 4. April 2017, 19:30 Uhr

•   „Dem Herrn gehörig. Glaube – Kirche – Kunst“
Die Ausgestaltung der St. Cyriacus-Kirche durch Hans Kock 1974/1993
Freitag, 5. Mai 2017, ganztägige Seminar-Veranstaltung,
Teilnahme-Gebühr: € 30,00, Info:  Tel. 0 48 22 – 37 62 10

„Die Stör – Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“

Johannes Mählmann, Blick von der Stör auf Kellinghusen, Öl auf Leinwand, 1937

 

Vortragsveranstaltung am Dienstag, 4. April 2017, 19:30 Uhr

Die 84 km lange Stör ist auf der schleswig-holsteinischen Seite der größte Nebenfluss der Elbe. Sie entsteht bei Willingrade im Kreis Segeberg, durchfließt den Landkreis Steinburg und mündet bei Wewelsfleth in die Elbe.

Der Fluss wurde daher in der Vergangenheit sowohl als wichtiger Verkehrsweg wie
auch als Vorfluter für Abwässer genutzt. Ziel der Wasserwirtschaft in der Gegenwart ist es, die ökologischen Funktionen der Gewässer sowie die durch Gewässer geprägte Landschaftsvielfalt zu schützen oder wiederherzustellen.

Die damit erfolgende „In-Wert-Setzung“ der Stör ermöglicht für die Zukunft, für die Kommunen, die am Flusslauf liegen, Entwicklungspläne zu erstellen. Beispiele dazu werden in dieser Veranstaltung dargestellt.

Programm:

• Hans-Georg Bluhm M.A.
  Leiter des Museums Kellinghusen:
  Die Stör – Eine Flussbiografie

• Andreas Fischer
  Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz
  Schleswig-Holstein - Betriebsstätte Itzehoe:
  Gewässerentwicklungsmaßnahmen an der Stör zwischen der Mündung
  der Bünzau und der Stadt Neumünster 2009 / 2010
  Ausblick auf die Entwicklung der Stör zwischen Kellinghusen und der
  Mündung der Bünzau

• Dipl.-Ing. Olaf Prüß
  Region Nord, Büro für Regionalentwicklung, Itzehoe:
  Tourismus- und Regionalentwicklungsprojekte mit Bezug zur Stör

Der Eintritt ist frei.